Inhalte der Ausbildung für Fahranfänger
Inhalt des Theorieunterrichts
Die Ausbildung beginnt mit dem Besuch des theoretischen Unterrichtes und soll alles Wissenswerte zum Führen eines Kraftfahrzeuges abhandeln. Die theoretische Ausbildung ist nach Themen aufgebaut. Die Grundausbildung besteht aus 14 Doppelstunden à 45 min für die Klasse B / BE. Gerne können Sie die angebotenen Unterrichtseinheiten zur Vertiefung auch mehrmals besuchen.
Den Rahmenplan für den theoretischen Unterricht können sie im Anschluss einsehen.
Unser Unterrichtet zeichnet sich aus durch:
- eine angenehme Lernatmosphäre
- kleine Lerngruppen
- den Gebrauch moderner Medien( u.A. Laptop und Beamer)
- Modelle zum "Anfassen" ( Nachbauten von z.B. Anhängerkupplung, Reifenprofile etc.)
- gratis angebotene Tischgetränke (Wasser, Tee, Kaffee)
- Lernhilfen für Legastheniker
Inhalt des praktischen Unterrichts
Die praktische Ausbildung kann parallel zum theoretischen Unterricht begonnen werden und zeichnet sich aus durch:
- Schulung auf modernen Ausbildungsfahrzeugen (z.B. Ford Focus 2.0 cdi), welches i.d.R. nicht älter als 12 Monate ist.
- eine stressfreie Ausbildung.
- flexible, an Sie angepasste Unterrichtstermine.
- eine Intensivausbildung (die einen Abschluss innerhalb von 14 Tagen ermöglicht / Ferienkurs)
- Auffrischungsfahrstunden (z.B. wenn sie zwar eine Fahrerlaubnis besitzen, aber länger nicht mehr aktiv am Straßenverkehr teilgenommen haben)
Zusammensetzung der praktischen Ausbildung
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Die praktische Ausbildung gliedert sich in 2 Stufen:
- Grundfahrstunden
- Sonderfahrstunden
- Überlandfahrten Anzahl 5
- Autobahn Anzahl 4
- Nachtfahrten Anzahl 3
Die genaue Anzahl an Fahrstunden ist bei jedem unterschiedlich und kann nicht pauschal angegeben werden. Der Gesetzgeber hat hier nur eine Mindestanzahl an Sonderfahrten vorgegeben.
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Grundfahrstunden
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Zu den Grundfahrstunden gehört der grundlegende Umgang mit dem Fahrzeug:
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- Sitzeinstellung
- Lenkradeinstellung und -führung
- Spiegeleinstellung
- Umgang mit den Pedalen
- Starten und Anfahren
- Schalten
- Bremsen
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Sonderfahrstunden
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Zu den Sonderfahrstunden gehören:
Fahrten auf Bundes- oder Landstraßen
Fahrten auf Autobahnen oder Kraftfahrstraßen
Fahrten bei Dunkelheit oder Dämmerung
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Rahmenplan für den Grundstoff (12 Doppelstunden) für alle Klassen
1. Persönliche Voraussetzungen
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a)
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Körperliche Fähigkeiten Sehfähigkeit - Sehtest Bedeutung von Gesundheit und Fitness
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b)
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Einschränkungen der körperlichen Fähigkeiten Krankheiten und Gebrechen Aufmerksamkeitsdefizite Konzentrationsmängel Alkohol, Drogen und Medikamente Ermüden und Ablenkung
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c)
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Psychische und soziale Voraussetzungen Einstellung und Werthaltungen gegenüber Fahrzeugen, Fahren und Straßenverkehr Orientierung an Leitbildern des Verkehrsverhaltens.
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2. Risikofaktor Mensch
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a)
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Beeinflussung des Verkehrsverhaltens durch Aggression, Angst, Fahrfreude, Stress, weitere Emotionen Auffälliges Fahren kann verschiedene Gründe haben, Reaktion auf aggressives Fahren Aggression nicht mit Gegenaggression beantworten; Lernen, wie man seinen Ärger kontrolliert Ursachen von Stress; Lernen, Stress wahrzunehmen Erfahrung, dass Stress Risikofaktor ist Lernen, wie Stress zu vermeiden und zu bewältigen ist Gefühle können Fahrer positiv oder negativ beeinflussen Risiken durch Angst, Panik, Überlegenheitsgefühle Lernen, Gefühle zu beherrschen und zu kontrollieren
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b)
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Selbstbilder realistische Einschätzung: Über- und Unterschätzung
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c)
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Fahrideale und Fahrerrollen.
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3. Rechtliche Rahmenbedingungen
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a)
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Führen von Kraftfahrzeugen Fahrerlaubnisklassen Führerschein auf Probe
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b)
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Zulassung von Fahrzeugen zulassungspflichtige und zulassungsfreie Fahrzeuge Erlöschen der Betriebserlaubnis
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c)
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Fahrzeuguntersuchungen
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d)
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Versicherungen Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko Insassenunfall Rechtsschutzversicherung
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e)
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Fahrzeugpapiere und Führerschein Fahrzeugbrief, Fahrzeugschein, Betriebserlaubnis, Versicherungsnachweis Nachweis über Abgasuntersuchung Änderungsabnahmebericht nach § 19 Abs. 3 StVZO
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f)
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Internationaler Kraftfahrzeugverkehr.
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4. Straßenverkehrssystem und seine Nutzung
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a)
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Verkehrswege und ihre Bedeutung Straße, Fahrbahn, Fahrstreifen, Seitenstreifen, Sonderfahrstreifen, Sonderwege, Autobahn- und Kraftfahrstraße
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b)
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Grundregel § 1 (StVO)
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c)
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Gefahrenwahrnehmung bei Benutzung der Verkehrswege (z.B. Alleen) Verkehrsbeobachtung, Gefahrenkontrolle beim Fahrstreifenwechsel Stau.
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5. Vorfahrt und Verkehrsregelungen Verhalten
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- bei besonderen Verkehrslagen - an Kreuzungen und Einmündungen - bei Verkehrsregelungen durch Lichtzeichen und Polizeibeamte insbesondere durch - Handeln in der richtigen Reihenfolge (u.a. Bremsen, Schalten, Beschleunigen) - Spurtstärke, Bedarf an Straßenraum und Zeit beim Überqueren einer Kreuzung einschätzen lernen - Gefährlichkeit einer Kreuzung beurteilen, Notwendigkeit der Verständigung und Verständnis beim Kreuzungsverkehr - Lernen, für die anderen Verkehrsteilnehmer mitzudenken - Bedeutung von Gelassenheit und Geduld, gegebenenfalls auch einmal auf Vorfahrt verzichten - Umweltbewusstes Befahren von Kreuzungen und Einmündungen.
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6. Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen sowie Bahnübergänge
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a)
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Verkehrszeichen und -einrichtungen Gefahrzeichen, Vorschriftzeichen, Richtzeichen sonstige Zeichen (Zusatzschilder), Verkehrseinrichtungen Wissen um die Systematik und Logik Formen, Farben, Piktogramme, Schrift der Verkehrszeichen, "Lesen" von Verkehrseinrichtungen und Folgerungen für das eigene angemessene Verhalten
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b)
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Bahnübergänge Sicherheits- und umweltbewusstes Verhalten an Bahnübergängen.
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7. Andere Teilnehmer im Straßenverkehr
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a)
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Besonderheiten und Verhalten gegenüber - öffentlichen Verkehrsmitteln - Bussen/Schulbussen - Taxen - Pkw und Motorradfahrern - Radfahrern - großen und schweren Fahrzeugen - Fußgängern - Kindern und älteren Menschen - Behinderten
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b)
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Verhalten an Fußgängerüberwegen und -furten
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c)
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Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung - verkehrsberuhigter Bereich und Zone 30 - bauliche Maßnahmen.
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8. Geschwindigkeit, Abstand und umweltschonende Fahrweise
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a)
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Bedeutung der Geschwindigkeit situationsangepasste Geschwindigkeit Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit, Abstand und Anhalteweg Einschätzung des Anhalteweges bei verschiedenen Geschwindigkeiten Gewöhnung an ausreichende Sicherheitsabstände Erkenntnis der Gefahren von zu hohen Geschwindigkeiten Ständige Kontrolle der Geschwindigkeit durch Anpassung an Verkehrsverhältnisse, Straßenverhältnisse, Witterungs- und Sichtverhältnisse Kenntnisse und Akzeptanz der Geschwindigkeitsregelungen Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit und Schadstoffemissionen Wahl umweltschonender Geschwindigkeiten Realistische Selbsteinschätzung des eigenen Geschwindigkeitsverhaltens Wissen um das Risiko von Geschwindigkeitsrausch und Geschwindigkeitsgewohnheiten
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b)
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Vorausschauendes Verhalten
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c)
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Sicherheitsabstände
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d)
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Wahl der Geschwindigkeit in Abhängigkeit von Straße, Verkehr, Witterungs- und Sichtverhältnissen
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e)
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Lärmschutz
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f)
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Geschwindigkeitsvorschriften
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g)
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Warnzeichen.
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9. Verkehrsverhalten bei Fahrmanövern, Verkehrsbeobachtung
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a)
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Einfahren, Anfahren
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b)
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Überholen, Vorbeifahren, Ausweichen
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c)
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Nebeneinanderfahren
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d)
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Abbiegen
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e)
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Wenden
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f)
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Rückwärtsfahren
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g)
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Kenntnis der Verkehrsregelungen bei verschiedenen Fahrmanövern. Insbesondere durch - Kennen und Wahrnehmen von Gefahren bei Fahrmanövern - Verkehrsbeobachtung üben - Erfahrung, dass sie erhöhte Konzentration erfordern - Lernen, verantwortungsvoll zu entscheiden, ob und wo man Fahrmanöver ausführen kann oder davon absehen soll.
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10. Ruhender Verkehr
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Zu wenig Straßenraum - zu viele Autos
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a)
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Ruhender Verkehr Halten und Parken Einrichtungen zur Überwachung des ruhenden Verkehrs
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b)
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Ein- und Aussteigen Sichern des Fahrzeugs
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c)
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Absichern liegengebliebener Fahrzeuge
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d)
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Anschleppen, Abschleppen und Schleppen.
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11. Verhalten in besonderen Situationen, Folgen von Verstößen gegen Verkehrsvorschriften
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a)
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Benutzung von Beleuchtungseinrichtungen
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b)
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Verhalten gegenüber Sonderfahrzeugen Blaues und gelbes Blinklicht Sonderrechte
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c)
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Verhalten nach Verkehrsunfall Absichern und Hilfeleistung für Verletzte Verpflichtungen
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d)
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Ahndung von Fehlverhalten Verwarnung, Bußgeld, Fahrverbot, Strafe
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e)
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Verkehrszentralregister Punktsystem
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f)
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Entzug der Fahrerlaubnis
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g)
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Verlust des Versicherungsschutzes Schadenersatz, Regress
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h)
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Begutachtungsstelle für Fahreignung Medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU).
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12. Lebenslanges Lernen
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a)
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Besondere Risikofaktoren bei - Fahranfängern - jungen Fahrern - älteren Fahrern
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b)
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Hilfen insbesondere durch - Aufbauseminare (Führerschein auf Probe) - Aufbauseminare für Kraftfahrer (ASK) - Verkehrspsychologische Beratungsgespräche - Erfahrungsaustausch für Fahranfänger
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c)
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Risiken durch Informations- und Kommunikationsdefizite im Straßenverkehr
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d)
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Verkehrssicherheit durch Weiterbildung
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e)
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Sicherheitstraining
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f)
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Kurse zur umweltschonenden Fahrweise.
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